Gasaustritt

Schadstoffaustritt

Einsatzort: Villacherstraße
Datum: 24.11.2018
Alarmierungszeit: 10:04 Uhr
Alarmierungsart: Telefon
Einsatzleiter: BO Zmug
Mannschaftsstärke: 15 Mann + FF

Eingesetzte Kräfte:

Eingesetzte Fahrzeuge:

KDOF,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 1,  Organisation: Berufsfeuerwehr || TANK 2,  Organisation: Berufsfeuerwehr || DL 1,  Organisation: Berufsfeuerwehr || DL 20,  Organisation: FF 10 Viktring/Stein/Neudorf || TANK 11,  Organisation: FF 1 Hauptwache || LF 11,  Organisation: FF 1 Hauptwache || TANK 12,  Organisation: FF 2 Kalvarienberg || LF 12,  Organisation: FF 2 Kalvarienberg || TANK 16,  Organisation: FF 6 St. Ruprecht || LF 16,  Organisation: FF 6 St. Ruprecht || SOF 16,  Organisation: FF 6 St. Ruprecht || TANK 17,  Organisation: FF 7 St. Martin || LF 17,  Organisation: FF 7 St. Martin

Einsatzbericht:

Beim Eintreffen gab es eine starke Verrauchung aus den Kanaldeckeln bzw. entlang der Fahrbahn.
Bei der Erkundung wurde ein starker Gasgeruch festgestellt und die Stromversorgung der angrenzenden Wohnhäusern war ausgefallen.
Von der Berufsfeuerwehr wurde ein Brandschutz bestehend aus einem C-Rohr aufgebaut.

Nach einer Messung mit dem Mehrgasmessgerät konnte eine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden.
Nach Rücksprache mit den Gaswerken wurden die betroffenen Wohnhäuser geräumt und die Bewohner mit einem STW-Bus auf die BF-Wache gebracht.
Zeitgleich wurden mehrere Drucklüfter in Stellung gebracht, um das ausströmende Gas zu verdünnen.
Die Polizei sperrte das Einsatzgebiet großräumig ab.
Es wurden in allen Wohnanlagen sowie in der Trafostation Messungen durchgeführt wobei keine Gaskonzentration festgestellt werden konnte.
Nach der Evakuierung haben die Gaswerke Sondenbohrungen durchgeführt, um den Gasaustritt zu lokalisieren.
Um 13 Uhr wurde die Einsatzstelle den STW-Gaswerken übergeben, welche eine Ursachenerhebung durchführten.

Bildquelle: Kleine Zeitung

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